Das war No. 4!

Warum sind wir eigentlich immer so spät dran mit unserem Review?
Ich versteh es nicht.. Besser spät als nie.

Dafür erstma bischen Zucker… 😉

Nach zweimonatiger Club- und Plattenabstinenz in Thailand und aufgrund der Tatsache, dass wir gesehen haben das sich in wirklich Benin etwas bewegt, war ich natürlich total heiß auf die Party und konnte es kaum abwarten.
Die Freude war groß als mich die Jungs inklusive Konstantin (aka Glenn Astro) und Niels (aka Peter Clamat) eingesammelt hatten. Traditionsbewusst ging es erst einmal richtig gut bürgerlich Essen. Nach gefühlten fünf Kilo Rindfleisch, einigen Krügen natürtrüben Bieres und einer sehr dubiosen Begegnung mit einem mitteilungsbedürftigen und leicht angetrunkenen Anwohner, rollten wir rundum zufrieden im salt&pepper ein. Der Empfang war wie immer direkt, freundlich und proffesionell. Ach, falls sich jemand gewundert hat warum die Visualls diesesmal so eintönig waren – Es gab Probleme mit dem Computer…

Nach dem obligatorischen Welcome-Mojito war es auch schon an der Zeit für mich ein wenig Musik aufzulegen. Komischerweise übernehme ich eigentlich immer die Anfangszeit und Josh den Schluss und es gibt auch nie irgendwelche Diskusionen darüber. Ich mag es auch total den Abend einzuläuten. Außerdem finde ich es wichtig, dass in der Zeit musikalisch einfach alles zur Stimmung passt und die Leute richtig ankommen können. Solange jeder noch klar und deutlich sehen, hören, fühlen und sich ausdrücken kann braucht es einfach Musik, die die angemessene Stimmung erzeugt. Und da werd ich mich jetzt einfach mal selbst loben und unseren Kompagnon Hannes zitieren: „Das Warm-Up war der HAMMER!“ – Job gut gemacht, prima.
Man muss aber dazusagen, dass Konstantin das Ruder im richtigen Moment übernommen hat (Harndrang macht unkreativ!) und erstmal eine Bombe platzen lies. „Wie… Funk jetzt?“ Aber klar! Nach der kleinen Exkursion ging es mit House weiter. Ich kann mich noch an eine Kerri Chandler Bombe erinnern, dann kochte die Euphorie über und das Hirn schaltete aus. Als ich dann an der Kasse draußen das erste mal wieder richtig zu mir kam, hörte ich immer wieder tosenden Jubel zwischen den groovigen Beats und konnte mich kaum auf dem Stuhl halten. Danke Yannick hier nochmal für die wirklich nötige Ablösung!
Josh schaffte dann die Brücke raus aus der Shuffle- und der Groove-Euphorie, und verwandelte das Ganze in einen deepen, einlullend spacigen Trip, der sich zu meiner und der von überraschend vielen anderer Verbliebenen Enttäuschung um 5 Uhr morgens durch die Sperrstunde schlagartig in Luft auflöste.

Was eine Nacht!

Grandios auch auf dem Papier, denn trotz nervösmachender Veranstaltungs-Zusagen lagen wir wieder über dem Gästeziel, das wir uns am Anfang gesteckt hatten. Nach den Abzügen für Ausgaben, wie zum Beispiel unseren unglaublich geilen und auch leider teuren Flyer (- Danke an Lisa Gleiss), bleiben 350€ übrig, die nach Benin geschickt werden. Danksagung wieder an alle, die sich beteiligt haben!

Zuletzt hätte ich da aber noch eine kleine Bitte: Da wird gemerkt haben, dass die Einladung via Facebook nicht wirklich bei allen Angekommen ist, würden wir euch vorschlagen, dass ihr euch einfach schnell mit eurer e-mail in den Newsletter eintragt (Auf dieser Seite rechts am Rand). In Zukunft bekommt ihr dann alle News, die hier auf dem Blog landen per mail nochmal zugeschickt und verpasst am Ende auch nichts.

Danke dir für den schönen Abend!

stay educated!
Roman Mühlschlegel

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